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    <title>MarkeArt</title>
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    <description>Tribe.net. Local Connections</description>
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      <title>Entertainmuzak~</title>
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      <description>&lt;a href="http://people.tribe.net/markeart/blog/6d12bbe9-6d28-4c55-b1f9-8d6f46a0a1ee"&gt;  						          &lt;img class=" picThumb" src="http://images.tribe.net/tribe/upload/photo/b18/9d0/b189d0ed-eedb-41ad-9f5a-1e1aaaf7ea29.thumb" width="65" height="36" alt="" /&gt;
    &lt;/a&gt;
										&lt;div&gt;&#xD;
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GASTSPIEL AUF WWW.GRUNDFUNK.NET &#xD;
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Sonntag 01.Juni: 22.00 -24.00 Uhr ~Entertainmuzak* -Eine Sendung von und mit MarkeArt ²&#xD;
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~entertainMuzak&#xD;
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Die Mischung zwischen den vielfälltigen Genres der heutigen E- und U- Musik soll heute Abend der Schwerpunkt des Grundfunk.net Gastspiels unter dem Motto ~entertainMuzak sein. Ob Jazz, Pop, Postrock, HipHop, GarageBeat, Lounge, Samplehop oder elektronische Kompositionen von Hörspielkünstlern bis hin zu den synchronen „House"- Dominanten. In diesen zwei Stunden wird die Grundfunk Plattform zum Sprachrohr meines kleinen Musikarchivs und gibt euch zumindest einen kleinen Ausblick auf den unerschöpflichen Musikkosmos. Ich freue mich auf viele Zuhörer und wünsche viel Spass!&#xD;
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~entertainMuzak&#xD;
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The mix between the multiple genres of todays music will be tonights focus for the visitor evening on Grundfunk.net with the slogan ~Entertainmuzak. From Jazz, Pop, Postrock, HipHop, GarageBeat, Lounge, SampleHop or Electronic - Audioart copositions right to contemporary “House”-Producers. Within these 2 Hours the Grundfunk Radio becomes the medium to distribute some cute sounds from my archiv and I try to give a small impression of the infinite Musiccosmos. Have fun listening!&#xD;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 27 May 2008 19:56:58 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-05-27T19:56:58Z</dc:date>
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      <title>Balkast</title>
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      <description>&lt;div&gt;&#xD;
The bridge between the Middle East and the Western Countries is the border to Turkey.&#xD;
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Anyway the byzantine and the oriental Music is evoking similar feelings.&#xD;
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Greek and turkish Music culture are very cloth to each other.&#xD;
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Have fun to listen to “Balkast” by MarkeArt. Thanks&#xD;
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Click Here:&#xD;
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http://markeart.podspot.de&#xD;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2008 15:53:31 GMT</pubDate>
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      <title>Zivildienst in Griechenland</title>
      <link>http://people.tribe.net/markeart/blog/e0addff2-b487-454c-9a90-e718cb4b563c</link>
      <description>&lt;a href="http://people.tribe.net/markeart/blog/e0addff2-b487-454c-9a90-e718cb4b563c"&gt;  						          &lt;img class=" picThumb" src="http://images.tribe.net/tribe/upload/photo/0ca/1fe/0ca1fee5-ef27-4bd2-a6e2-c1aa1bda2833.thumb" width="65" height="48" alt="" /&gt;
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										&lt;div&gt;Thessaloniki, dem 29.November 2007&#xD;
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Liebe Freunde,&#xD;
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Nach längerer Zeit auch mal wieder etwas von mir hier aus dem kleinen Land der Griechen, dafür um so mehr…&#xD;
Nun bin ich schon einige Zeit im Alltag und habe dem täglichen Geschehen meines neuen Umfelds etwas beigewohnt - es ist alles in allem sehr aufregend und spannend aber auch ganz schön anstrengend, aber das ist eben das Leben, kräfteaufzehrend, vereinnahmend und rücksichtslos.&#xD;
Also fang ich mal an, etwas zu berichten aus Saloniki. Zu erst zu meinen Erfahrungen aus dem Arbeitsleben hier, als Zivi in der evangelischen Gemeinde Thessaloniki.&#xD;
Nach den Parlamentswahlen vor ca. einem Monat in der die rechtslastige Partei, „Neo Demokrates“, mit nur sehr knappem Vorsprung erneut das Ruder in die Hand nahm, hatte mein Arbeitsleben bereits begonnen und wie es sich wenige Wochen später herausgestellt hatte, wurde ich eben so „rechts“ liegen gelassen.&#xD;
Zuerst aber profilierte ich mich in meinem ersten Projekt, was da war, die mit Staub verußte Gemeindebibliothek auszuräumen und ungefähr die Hälfte aller Bücher wanderten direkt in den Müll. Innerhalb weniger Tage war dies aber mit der Hilfe meiner Kollegin, einer Praktikantin aus Dresden, die bis Dezember hier mitarbeitet getan und ich schaffte mir auf der Stelle ein neues „Projekt“, was da war, die in Tomatensouce der letzen 5 Jahre getränkte Kochnische und die verklebte Theke der Gemeindewohnung zu reinigen, welche der letzte Zivi offensichtlich stark vernachlässigt hatte. Paralell ging auch der Büroalltag langsam an und ich musste Liedblätter gestalten und Kopieren gehen und Einkäufe erledigen.&#xD;
Währendessen gab es verschiedene Veranstaltungen im Zuge einer dem Thema Migration gewittmeden Reihe, welche das Goethe-Institut ins Leben gerufen hatte. Auch die Gemeinde war beteiligt und so sprach meine Chefin in einem Vortrag über Heiratsmigration bzw. sog. Heiratsmigrantinnen. Fazit dieses Vortrags war kurz um, dass es keine genauen Fakten gibt, was Zahlen dieser dt. Auswanderer-Frauen und ihrer Familien angeht, es aber jede Menge sein müssen, etwa 50000 - 60000 Personen groß und klein sollen insgesamt allein in Nordgriechenland mit Migrantenhintergrund leben. (Unsere Gemeinde fasst 1200 Mitglieder in ganz Nordgriechenland, nur im die Proportionen aufzuzeigen, also nicht mal einen Bruchteil davon).&#xD;
Neben dem dt. Konsulat und dem Rückkehrerzentrum in das die griechischen Emmigranten, die Jahre lang in Deutschland arbeiteten, mit Tüten voller Papier kommen und sagen: „Ich will meine Rente aus Deutschland haben“, ist die Gemeinde ebenfalls eine mittlerweile wichtige Anlaufstelle für Deutsche und auch für Griechen. So soll nun auch der Jahre lang existierende Sozialarbeitszweig im Zuge des Pastorenwechsels, der übernächstes Jahr ansteht, verselbstständigt werden. Die 35 Jahre amtierende Pastorin Vakalis und der Gemeinde-kirchenrat sind zurzeit an der Arbeit ein Pfarrerprofil zu erstellen, damit ein passender Nachfolger gefunden werden kann und die Gemeinde ihre Arbeit so fortführen kann wie es 35 Jahre durch Frau Vakali,s mit sehr großem Engagement und Erfolg geschehen ist. Für den Nachfolger wird es denke ich nicht einfach, da der persöhnliche Hintergrund der Pastorin, sie selbst ist eine Heiratsmigrantin, und ihre 35 Jahre Amtszeit viel Erfahrungen gebracht haben und der Job quasi zur Routine geworden ist. Solche Themen werden auf den sog. Gemeindetagen mit Gemeindeberatung aus dem Schwarzwald abgehandelt und besprochen. Bei diesen Events, ist mein Job dann die Kaffee Kanne im Auge zu haben. „Kleine deutsche Gemeinde in Thessaloniki ganz groß“, hieß der Slogen meiner dresdner Kollegin am Ende des Gemeindetags, auf die Annahme hin, einen passenden Titel für unsere so geliebte Zeitschrift aus dem Hause Springer gestalten zu müssen. &#xD;
So hat sich z.B. der dieses Wochenende, alljährlich aufs neue stattfindende Weihnachtsmarkt alla Deutscher Hausmanns-Art von einem drei Stände Markt, zu einem riesen Event entwickelt, dass ca. 10000 Besucher zählt, bei dem 5000 Portionen Würste verbraten und verkauft werden und bei dem die Gemeinde sich ihre Mittel für Sozialarbeit beschafft. Den Griechen gefällt es Weihnachten mit Glühwein und Verkaufsbuden und „Kiderlein Kommet“ zu feiern, schließlich ist es hier ja fast so kalt wie in Deutschland, demnach verständlich, oder? (Aber Horrente Preise!!)&#xD;
Ich werde mit Jongleuren und Artisten aus Thessaloniki, den Niederlanden und Frankreich einen Stand für Kinder haben, an dem sie sich die Jonglierkünste ansehen und auch lernen können.&#xD;
Am Samstag werde ich mit einer Swingband und Liedern von Django Reinhardt den Bazarauftakt mit meiner Klarinette musikalisch mitgestalten.&#xD;
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Zur Pastorin habe ich von Beginn an - Gott sei Dank - einen sehr guten Draht nur leider ist es mit meinen zwei anderen Mitarbeiterinnen nicht so gut. Die Sozialarbeiterin ist überhaupt nicht auf mich angesprugen, obwohl sie die Jügste hier ist, mit 28 Jahren. Ihre Umgehensweise mit „dem Zivi“ hat sich auf Anschreien und ständiger indirekter Beleidigungen meiner Person, infamen Intriegen und Gehetze und offensichtlichem Mobbing von Anfang an eingestellt und dabei ist es bisher geblieben. Die Schuhe vor meinem Zimmer, dass direkt in der Gemeindewohnung liegt, haben sie von Beginn an gestört. &#xD;
Auch die Sekretärin ist eine unglaublich penible und schwierige Person, mit der es aber noch auszuhalten ist, sowie man sich daran gewöhnt hat, dass für sie die Arbeit ihr Leben ist, sie hat anscheinend nicht viel anderes und demzufolge ist der Zivi ihr Sklave und muss sekündlich Rechenschaft über seine Tätigkeiten abgeben, damit er auch ja alle seine Zeit in die Arbeit, also für ihre Sache, inverstiert.&#xD;
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Nun aber mal zu erfreulicherem. Das Leben an der Uni Thessaloniki: Ende Oktober hat, nach zwei wöchiger Verspätung (für mediterrane Verhältnisse pünktlich), endlich mein Sprachkurs angefangen und ich bin Montag, Mittwoch und Donnerstag 3,5h an der Uni, jeweils von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr. Der Unterricht ist zu 99% auf griechisch. Zwar habe ich nur am Wochenende richtig Zeit zu lernen, aber der Kurs bringt sehr viel und ich mache Fortschritte. Nebenher esse ich täglich zweimal in der Mensa, die drei Busstationen von meinem Zimmer weg ist, mittags und abends warmes Essen und haltet euch fest, für umsonst, d.h. ohne zu zahlen. Unvorstellbare Verhältnisse. Ein Vorbild für unsere deutschen Mensen, möchte ich meinen. Und dann schmeckt das Essen auch noch und griechische Küche ist auch super. Hier haben uns die Griechen, wenn sie auch in anderen Dingen weit zurück sind (Infrastruktur, Recycling und Abfallentsorgung, Klimaschutz, … um nur die ins Auge stechenden zu nennen), was vorraus. Die Grundversorgung ist erstklassig organisiert und etabliert.&#xD;
Auch bekomme ich an der Uni die revolutionsähnlichen Zustände, die durch die Studentenorganisationen verursacht werden, teilweise mit. Zunächst ist ja mal erstaunlich, dass es also wie im Parlament, auch an der Uni verschiedene Parteien gibt, zu denen sich die Studenten formieren und sich dann untereinander des öfteren Auseinandersetzungen liefern.&#xD;
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Nicht nur die alltäglichen Studenten-Demos, auch die allgemeine Agitationsfreudigkeit der Griechen, z.B. an den Nationalfeiertagen, v.a. bei dem letzten, dem 17. November, dem Tag an dem die Militärdiktatur 1974 gestürtzt wurde, bzw. abdankte, lässt an Frankreich und sein, wegen ständigen Demonstrationen, „unregierbares Volk“ erinnenern. So trafen sich am 17. November beispielsweise, bei strömendem Regen, an die 2500 - 3000 Menschen, hauptsächlich Junge und protestierten in der sog. „Politecknia“ gegen Amerikas Kriegspolitik und riefen sich mit Sprechchören und Gesängen diesen, für Griechenland historischen Tag, ins Gedächtnis zurück. Diese für mich sehr interessanten und eher ungewöhnlichen Eindrücke, sind hier alltäglich. &#xD;
So war auch z.B. die Stimmung bei den Wahlen im September, eher einem Fussballspiel ähnlich und Herr Karamalis, der jetzige Premier Minister, wurde eher wie ein Fussballspieler als ein Politiker vermarktet.&#xD;
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Das Kulturleben von Thessaloniki ist erstklassig und lässt bisher keinen meiner Wünsche unerfüllt. Als ich im August ankam war die Biennale of Contemporary Art, dannach einen Monat lang eine Konzert und Veranstaltungsreihe mit Bands und Größen aus aller Welt: Ich erlebte Paco de Lucia in einem wunderschönen Amphietheater hinter Palmen unter funkelndem Sternenhimmel, Goran Bregovic in der Music Hall von Thessaloniki mit Chor und Orchester im Hintergrund, Bands aus St. Petersburg mit russischer Folklore, erstklassige Streichorchestrinas usw.&#xD;
Auch ein tolles Festival am Hafen von Thessaloniki, bei dem auch meine lieben Freunde Simon, Thomas und Benno, die vom Ferien machen auf Kos kamen, mit dabei waren,: Booka Shade, Modeselektor, Ellen Allien und Apparat und Pale, sprich alle Electronik Größen „Made in Germany“, beschallten uns mit feinstem vom feinen. &#xD;
Die krönenden Ereignisse der letzten Zeit waren dann: der lange im verborgenen gebliebene Bajofondo Tango Club, den ich mit meiner Freundin Mila erleben durfte und welcher jetzt mit einem neu geschaffenen Genre, dem (so nenne ich ihn) sog. „Tango Techno“, die Welt erobern wird, bzw. schon erobert hat und letzte Woche sah ich, den meiner Ansicht nach besten derzeitigen Electroniker „Trentemoeller“ aus Dänemark.&#xD;
Auch die Universität hat einiges an Kultur zu bieten, so war ich kürzlich auch auf einem Konzert auf dem Stücke von B.Brecht und Kurt Weill von griechischen Musikern intoniert wurden.&#xD;
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Am 08.11.07 bekam ich von meiner Chefffin kurzfristig frei, um meine im sterben liegende Oma auf Kos zu besuchen. Das tat ich dann auch, traf mich mit meinem Onkel und Bruder Jannis auf Kos und wir fuhren jeden Tag mit dem Boot auf die Nachbarinsel Kalimnos, auf der die Oma in einem „Krankenhaus“ lag. Lange konnte es nicht mehr dauern, das wussten wir alle, denn unsere arme Oma war in einem misserrablen Zustand. Am 11. November war es dann auch geschehen, meine Oma war von einem Jahr Bett-lägerigkeit, Leiden und Schmerzen endlich befreit. Sie wurde auf ihre Heimatinsel gebracht und dort nach zwei Tagen in unserem Familiengrab begraben. Es war ein trauriges Ereignis und meine einzige griechische Oma ist nun auch nicht mehr.&#xD;
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Leider hat sich bezügl. meiner Arbeitssituation selbst nach diesem Ereignis nicht viel verändert. Eher noch verschlimmert. Denn als ich die letzte Woche mit einer höllischen Micro- bioorgansismischen Mundentzündung und 40 Grad Fieber im Bett gelegen habe, da ist mir erst mal 3 Tage lang keiner von den Mitarbeitern auch nur irgendwie entgegengekommen, erst die Cheffin hat mir dann sogar was zu Essen gebracht und der 1. Vorstand hat meine Wäsche gewaschen, sonst wär ich wahrscheinlich verhungert und vom eigenen Gestank erstickt, nein, Spass bei Seite, ich habe für mich erkannt, dass ich auf keinen Fall länger mit meinen Mitarbeitern in einer „halbtags Wohngemeinschaft“ wohnen möchte, sondern dass mirs schon genug ist mit ihnen zusammen zu arbeiten. Meine Rückzugmöglichkeit in dem Zimmer ist ziemlich gleich null, wie ihr euch vorstellen könnt, wenn man neben seinem Büro wohnt, aber auch folgende wöchentlich wiederkehrenden Ereignisse trugen dazu bei mich zu diesem Schritt nun endlich durchzuringen: die Anglikaner die jeden Sonntag um 10.00 ihre Messe abhalten und mit Sturmgebimmel und mit schreienden Kindern mir den Sonntag Morgen versüßen, die Streicher, die jeden Dienstag Abend zur zweistündigen Probe kommen, die Gymnastik, die jeden Montag Abend stattfindet usw. und dann noch die Untermieter, ein Kaffee, dass jetzt im Winter jeden Abend prall gefüllt ist und mir nur die Oropacks übrig lässt und nicht zu letzt meine nette Übermieterin, die sich jeden Morgen um 7.30 Hausschuhe mit Absätzen anzieht, die klangvoll in meine Ohren stöckeln, alles das hat dazu einen Teil beigetragen, mich in dem ansich netten Zimmer nicht mehr wohl zu fühlen.&#xD;
So hatte die Krankheit also doch noch etwas possitives mit sich gebracht und mich in meinem schon länger in Erwägung gezogenen Vorhaben nun zum Entschluss hin überzeugt und gestärkt. Also werde ich mich, mal wieder, auf die Suche einer neuer Wohnmöglichkeit machen, die ich dann auch selbst bezahen muss. Naja, was soll’s. Ihr denkt euch jetzt bestimmt, der Markos ist sowas doch gewöhnt und sollte das aushalten können, falsch, das hier ist teilweise schlimmer als ihr euch das vorstellen könnt. Praktsich seine Privatssspäre aufzugeben bzw. mit Leuten zu teilen, mit denen man das absolut nicht möchte. Ein zwangs –WG praktisch, aber nicht mit einem oder zwei, sondern mit 15 Frauen und 15 sonstigen Leuten…&#xD;
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Gott sei Dank habe ich ja doch eine quasi Rückzugsfamilie, die liebe Patentante meiner Freundin wohnt 15 minuten von hier und nun schon fast zum Ersatzsohn geworden, unternehme ich ganz viel mit ihrer Familie und ihren Freunden. Ob türckische Bäder oder Wanderungen vorbei an den verlassenen Hotellandschaften durch Nadelwäder entlang der wunderschönen Badestrände von Halkidiki. Ich kann mich mit allen meinen Problemen an sie wenden und es ist mein glücklichster Rückhalt in all dem Schlamassell &#xD;
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Aber ich lasse den Kopf nicht hängen und beise mich weiter durch. Gestern habe auf dem 48. Filmfestival doch noch einen Film sehen können und dann auch noch einen über einen Zivi, der in der Gedenkstätte von Ausschwitz seinen Dienst ableistete und dort einem ehemaligen Häftling betreute und an ihm sehr hart zu beisen hatte, da der achtzig jährige Zeitzeuge nicht ganz leicht zu handhaben war. Fast wollte er auch aufgeben und sieht aber im letzten Augenblick, dass er eine wichtige Aufgabe hat und sich nicht einfach aus dem Staub machen sollte. („Am Ende kommen Touristen“ von Robert Thalheim 2006)&#xD;
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Am 17. Dezember fliege ich dann nach Deutschland und freue mich schon sehr, nach diesen ersten drei Monaten Thessaloniki, nach solchen Kämpfen usw. ist eine Pause glaube ich auch erst mal angebracht, um wieder etwas zu Kräften zu kommen. Zuerst werde ich eine Woche in dem schönen Regensburg bei meiner Freundin sein und dann fahren wir zusammen über das Weihnachtsfest nach Nördligen, zu meiner Familie.&#xD;
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Ich wünsche euch allen, die wir uns nicht vorher noch sehen, schon im vorraus ein schönes Fest und Alles Gute, &#xD;
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Chronia Polla&#xD;
Euer Markos&#xD;
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PS: Noch ein wichtiges Thema, dass dieses Jahr noch von unserem Verfechter des Umweltschutzes, Gordon Albrecht, entschieden werden muss, da er in Pension gehen wird; wenn er es nicht schafft, dann schafft es keiner mehr… Ich finde es ist an der Zeit für ein Tempo Limit auf deutschen Bahnen. Bitte unterstützt es, wenn ihr auch der Meinung seid klickt auf den Link. Danke an Burn, der mich darauf aufmerksam gemacht hat, hoffe es geht dir gut.&#xD;
Also, wenn Ihr fuer eine Tempo-Begrenzung (hier von 130) auf Autobahnen seid, &#xD;
dann koennt Ihr hier unterschreiben:&#xD;
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/Bundestag/view_petition.asp?PetitionID=558&#xD;
&#xD;
PPS: Entschuldigt die Qualität der Bilder, aber ich musste euren Posteingang schonen, schaut doch auf meiner „Website“ vorbei, da sind sie besser: http://people.tribe.net/markeart&#xD;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 12:11:27 GMT</pubDate>
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      <title>Dackel &amp;amp; Neptun</title>
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      <description>&lt;a href="http://people.tribe.net/markeart/blog/00851116-a659-4852-86c6-c80c96044606"&gt;  						          &lt;img class=" picThumb" src="http://images.tribe.net/tribe/upload/photo/b78/261/b782617a-8a0f-43dc-87d7-264d565536ca.thumb" width="56" height="78" alt="" /&gt;
    &lt;/a&gt;
										&lt;div&gt;listen to: Hommage an die Bettdecke&#xD;
&#xD;
www.myspace.com/dackelneptun&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 03 Oct 2006 09:48:07 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-10-03T09:48:07Z</dc:date>
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      <title>Aliens in Space</title>
      <link>http://people.tribe.net/markeart/blog/015270e1-1c4b-4048-92c2-7a00ad4ebe8c</link>
      <description>&lt;a href="http://people.tribe.net/markeart/blog/015270e1-1c4b-4048-92c2-7a00ad4ebe8c"&gt;  						          &lt;img class=" picThumb" src="http://images.tribe.net/tribe/upload/photo/446/894/44689436-04db-4532-9b88-fb60344fe8f8.thumb" width="65" height="43" alt="" /&gt;
    &lt;/a&gt;
										&lt;div&gt;www.myspace.com/markeart&#xD;
&#xD;
With original sounds from 'outa' Space!&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 02 Oct 2006 22:57:24 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-10-02T22:57:24Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;amp;lt;muzak&gt; (frz. Berieselungsmusik)</title>
      <link>http://people.tribe.net/markeart/blog/5ecd68ff-0489-465b-8afe-abb803d104d3</link>
      <description>&lt;a href="http://people.tribe.net/markeart/blog/5ecd68ff-0489-465b-8afe-abb803d104d3"&gt;  						          &lt;img class=" picThumb" src="http://images.tribe.net/tribe/upload/photo/08a/118/08a118f8-d590-499a-809c-0d0f644bbc88.thumb" width="65" height="48" alt="" /&gt;
    &lt;/a&gt;
										&lt;div&gt;Listen to MarkeArt at:&#xD;
&#xD;
www.myspace.com/markeart&#xD;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 25 Jul 2006 10:06:03 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-07-25T10:06:03Z</dc:date>
    </item>
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